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25. Mai 2021: Hansa Aufstieg muss positives Signal für den gesamten Sport sein!

Die Rostocker SPD blickt mit viel Freude auf den gestrigen Aufstieg von Hansa Rostock. In die ungeteilte Freude über den sportlichen Erfolg mischt sich Kritik an Zerstörungen ausgerechnet auch im Leichtathletikstadion.

Besonders wichtig sei, dass mit Blick auf die anstehenden Leichtathletik-Meisterschaften schnell alle Schäden repariert würden.
Am Pfingstsonntag waren für die SPD u. a. Julian Barlen und Katrin Zschau im Leichtathletikstadion, um sich ein Bild von der Lage und erforderlichen Reparaturen zu machen. Dazu sagt der SPD-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Julian Barlen:
„Glückwunsch an die gesamte Mannschaft und alle, die Hansa Rostock auch in schweren Zeiten die Treue gehalten haben. Wir freuen uns sehr über den Aufstieg und auf viele sportliche Höhepunkte in der zweiten Liga.

Die Freude über den Aufstieg ist natürlich nicht gänzlich ungetrübt. Die Schäden insbesondere im Leichtathletikstadion sind teils erheblich. Danke den Hunderten inkl. der Verwaltung und Stadtentsorgung, die teils noch in der Nacht und heute Früh am Pfingstsonntag sofort angepackt und blitzschnell aufgeräumt haben.
Für den glücklicherweise nun anstehenden Trainingsstart im Breitensport und vor allem mit Blick auf die anstehenden Leichtathletikmeisterschaften muss schnell Abhilfe geschaffen werden. Der Leichtathletikverband darf natürlich auf keinerlei Kosten sitzen bleiben. Darüber haben wir heute bereits mit dem Oberbürgermeister klar gesprochen.“

Katrin Zschau, SPD-Mitglied im Ausschuss für Schule und Sport, sagt:
„Für die Sportregion Rostock ist der Aufstieg von Hansa Rostock ein wichtiger Erfolg, der unsere Strahlkraft deutlich erhöht. Dementsprechend gab es gestern allen Grund für Freude und Euphorie. Es ist sehr bedauerlich, dass diese Freude insbesondere im Leichtathletikstadion in Rücksichtslosigkeit und Achtlosigkeit umgeschlagen ist. Die zerstörten Anlagen müssen schnell und vollständig repariert werden. Eine komplett neue Tartanbahn würde mindestens eine hohe sechsstellige Summe kosten. Verein und Hansestadt müssen hier unbürokratisch und schnell unterstützen, damit der Breitensport schnell und ohne Einschränkungen losgehen kann.
Im Schul- und Sportausschuss wird das am Mittwoch Thema sein.“

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